Vom kurzen Zwischenstopp im Showroom bis zum umfangreichen Meeting im europäischen Hub: Gateway Gardens ist mit seiner zentralen Lage direkt am Frankfurter Flughafen ein optimaler Standort für rund 150 internationale Unternehmen. Vertreter des Netzwerks der Hessischen Wirtschaftsförderung blicken bei einem Besuch von Catering-Weltmarktführer Aramark aus den USA und Medizintechnik-Spezialist Getinge aus Schweden hinter die Kulissen des modernen Stadtbezirks.
Wenn Karsten Slawik, Geschäftsführer Sales Business Development & Marketing von Aramark Deutschland, nach den größten Vorzügen seines neuen deutschen Headquarters in Gateway Gardens gefragt wird, kommt ihm als erstes seine Rolle als Gastgeber in den Sinn. "Wir bekommen hier direkt am Frankfurter Flughafen einfach so viel mehr Besuch als an unserem vorherigen Standort. Dadurch können wir als einer der weltweit führenden Full-Service-Caterer jeden Tag aufs Neue zeigen, was uns begeistert und antreibt", sagt Slawik. Im Erdgeschoss des modernen Bürocampus hat Aramark verschiedene öffentlich zugängliche Gastronomiekonzepte umgesetzt, um die ganze Bandbreite seines Repertoires zu präsentieren. Geschäftsleute aus den vielen umliegenden Büros, Flugreisende aus den benachbarten Hotels oder Geschäftspartner des auf Betriebsrestaurants, Stadien und Gesundheitseinrichtungen spezialisierten Caterers kommen hier in schicker Atmosphäre ungezwungen zusammen.
Dank der perfekten internationalen Anbindung sind manchmal auch außergewöhnliche Aktionen möglich: So wie der spontane Zwischenstopp des Aramark-COOs Carl Mittleman aus den USA, bei dem dieser im Showroom-Restaurant gemeinsam mit einigen der 200 örtlichen Mitarbeiter ein typisch deutsches Schnitzel-Menü kreierte. "Danach war er in wenigen Minuten wieder am Terminal und konnte direkt weiterfliegen, das ist natürlich ein einmaliger Standortvorteil", sagt Slawik.
Zentrale Lage in Hessen, Deutschland und Europa
Auch im Tagesgeschäft profitiert der Branchenriese von der zentralen Lage mitten in Hessen, Deutschland und Europa. Von hier aus lassen sich nicht nur die rund 7.000 Mitarbeiter und noch einmal rund 9.000 Aushilfen allein für den deutschen Markt optimal leiten, sondern auch die internationalen Geschäfte vorantreiben: Jüngst erfolgte von Frankfurt aus die Expansion auf den österreichischen Markt. "Wir fungieren außerdem als internationaler Hub unseres Konzerns. Gerade habe ich zwei Kollegen aus Tschechien zu Besuch, bevor ich dann bald selbst wieder zu einem Meeting in unser internationales Headquarter in Philadelphia, USA reisen werde, der Partnerstadt von Frankfurt", erzählt Karsten Slawik.







